Büro- und Verwaltungsgebäude  in Bad Oeynhausen Büro- und Verwaltungsgebäude in Bad Oeynhausen

Büro- und Verwaltungsgebäude

Bauherr:

Denios AG, Bad Oeynhausen

Planung.

Kasel Architekten, Minden

Bruttogrundfläche:

8.600 m²

Fassade:

440 m² Naturstein-Leichtfassade Airtec Stone,
1.000 m² Wärmedämm-Verbundsystem

Sanierung und Umnutzung zu einem repräsentativen Firmensitz.Sanierung und Umnutzung zu einem repräsentativen Firmensitz.

Die Aufgabenstellung an die Planer des Mindener Büros Kasel Architekten war klar definiert. Gefragt war die umfassende Sanierung und Umnutzung eines ehemaligen unansehnlichen Produktions- und Verwaltungsgebäudes zu einer repräsentativen Adresse. Eine anspruchsvolle Herausforderung, die mit Konsequenz und Weitblick gelöst wurde. Die Architektur der neuen Firmenzentrale der auf Umwelttechnologien spezialisierten Denios AG überzeugt heute durch ihren unverwechselbaren repräsentativen Charakter. Ein radikaler Wandel im Erscheinungsbild, der durch zahlreiche unaufdringliche Details, wie die elegante Kombination der Materialien Naturstein, Putz und Glas für die Fassade erzielt wurde.

Eine herkömmliche Ausführung mit massiven Natursteinplatten erwies sich auf Grund ihres enormen Gewichtes aus statischen Gründen als nicht realisierbar. Stattdessen wählten die Planer die innovative vorgehängte, hinterlüftete Naturstein-Leichtfassade Airtec Stone. Wichtigste Komponente der Systemlösung ist die schlanke und äußerst stoßfeste Naturstein-Verbundplatte. Sie besteht aus einer maximal ein Zentimeter starken Natursteinschicht auf einem knapp zwei Zentimeter starken Leichtbetonträger. Durch diesen patentierten Aufbau ist die Verbundplatte bis zu 60 Prozent leichter als massive Natursteinplatten und machte so die Umsetzung der edlen Sandsteinfassade des Denios Verwaltungsgebäudes überhaupt erst möglich. Auch Details, wie spezielle Eckansichten und Sichtkanten ließen sich mit Airtec Stone sicher ausbilden.